Geschichte des Wasserzweckverbandes Hardtgruppe – die wichtigsten Entwicklungsschritte

In 100 Jahren von der Zeit der Dorfbrunnen bis zum System einer modernen, zukunftsfähigen und sicheren Trinkwasserversorgung

Die technisch-organisatorische Infrastruktur wurde durch weitsichtige Entscheidungen und mit wachsendem Know-how geschaffen. Manche Herausforderungen waren dabei im Verlauf der letzten 100 Jahre zu meistern.

Eine ausführlichere Darstellung der Historie der Hardtgruppe können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

Hier die wichtigsten Ereignisse und Maßnahmen in chronologischer Reihenfolge

Jahr Ereignis
1914 Gründung des Verbandes durch die Gemeinden Sandhausen, St. Ilgen und durch die Stadt Walldorf. Inbebetriebnahme des ersten Wasserwerkes des Zweckverbandes.
1950-1951 Neubau von zwei Brunnen
1960-1961 Erschließung Wassergewinnungsgebiete 2 im Zugmantelfeld, Bau von drei neuen Brunnen
1961 Aufnahme der Gemeinde Leimen in den Zweckverband
1964-1966 Bau der Hauptleitung nach Leimen, Bau des Haupthochbehälters 1 am Berghang in Leimen
1969-1970 Bau der Hochbehälter 2 und 3 im Stadtwald von Leimen
1970 Bau einer Leitung bis Lingental, Herstellung Verbindungsleitung mit Zweckverband „Unteres Elsenztal“
1970-1973 Bau des neuen Wasserwerkes im Zugmantelfeld als modernste Anlage in der Region
1975-1976 Bau eines Ersatzbrunnens beim alten Wasserwerk sowie einer Verbindungsleitung vom alten zum neuen Wasserwerk
1977-1983 Erschließung des Wassergewinnungsgebietes 3 im Hardtwald. Bau von 3 Brunnen. und der Rohwasserleitung vom Wassergewinnungsgebiet 3 zum Wasserwerk, Inbetriebnahme
1993-1995 Erweiterung des Filtergebäudes um 3 Filter
1994-1995 Bau von zwei Dienstwohnungen auf dem Verbandsgelände
1995-1996 Bau der dritten Wasserkammer des Betriebsbehälters mit 5.000 m3 Volumen
1997-1998 Sanierung Hochbehälter 1; inkl. Erneuerung der Notstromanlage; neue Notstromanlage im Hochbehälter 3
1998 Leimener Stadtteile Gauangelloch und Ochsenbach kommen zum Versorgungsgebiet der Hardtgruppe
2011 Zweite Versorgungsleitung nach Walldorf



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